Vom Wärmebedarf bis zur Förderung: Wir planen und bauen Ihre Wärmepumpe – und erledigen als Generalunternehmen auch alles drumherum, von Heizkörpern über Elektrik bis zum Fundament.
Eine Wärmepumpe holt Wärme aus der Außenluft oder dem Erdreich und macht daraus Heizwärme und Warmwasser. Aus einer Kilowattstunde Strom werden so je nach Gebäude und Anlage drei bis fünf Kilowattstunden Wärme. Ob das in Ihrem Haus gut funktioniert, entscheidet sich nicht am Gerät, sondern an der Planung: am Wärmebedarf, an den Heizflächen und an der Vorlauftemperatur, die Ihr Haus an kalten Tagen braucht.
Genau dort setzen wir an. Dein Immo Team aus Kelkheim baut Wärmepumpen in Einfamilienhäusern, Doppelhäusern und kleineren Mehrfamilienhäusern im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis und in Frankfurt – überwiegend im Bestand, also dort, wo vorher eine Gas- oder Ölheizung lief. Die Projektleitung für Wärmepumpe, Photovoltaik und Elektro liegt bei Wolfgang Gumm.
Beim Heizungstausch fallen fast immer Arbeiten an, die ein reiner Heizungsbetrieb nicht macht – und die Sie sonst selbst organisieren müssten. Bei uns gehört das zum Auftrag:
Sie haben einen Ansprechpartner, einen Vertrag und einen Festpreis.
Die häufigste Lösung im Bestand: ein Außengerät, keine Bohrung, überschaubarer Aufwand. Wichtig sind ein guter Aufstellort und der Schallschutz – wir prüfen Abstände und Schallwerte zum Nachbarn, bevor wir planen, nicht erst danach.
Besonders effizient und leise, braucht aber Erdsonden oder Flächenkollektoren. Für Sonden ist eine Genehmigung der Wasserbehörde nötig. Das lohnt sich vor allem bei größerem Wärmebedarf oder im Neubau.
Wenn ein Gebäude kurzfristig nicht ohne die alte Heizung auskommt, kann eine Wärmepumpe den Großteil des Jahres übernehmen und der vorhandene Kessel nur an sehr kalten Tagen einspringen. Wir sagen Ihnen offen, ob das bei Ihnen sinnvoll ist oder ob eine reine Wärmepumpe die bessere Wahl ist.
Mit einer Photovoltaik-Anlage und Speicher decken Sie einen Teil des Wärmepumpen-Stroms vom eigenen Dach – vor allem in der Übergangszeit. Wir planen beides zusammen, mit einem Energiemanagement, das PV, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox aufeinander abstimmt.
Was eine Wärmepumpe bei Ihnen kostet, hängt vor allem von der Heizlast, dem Wärmepumpen-Typ und den nötigen Nebenarbeiten ab. Als grober Rahmen: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus liegt mit Einbau häufig zwischen 25.000 und 40.000 Euro vor Förderung. Den verbindlichen Preis bekommen Sie von uns nach dem Vor-Ort-Termin als Festpreis.
Der Heizungstausch in bestehenden Wohngebäuden wird über die KfW-Heizungsförderung (Zuschuss 458) unterstützt: eine Grundförderung von 30 Prozent der förderfähigen Kosten, dazu je nach Situation Boni, etwa beim Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung, für selbst nutzende Eigentümer mit geringerem Einkommen oder für besonders effiziente Geräte. Insgesamt sind bis zu 70 Prozent möglich.
Die Fördersätze und Höchstbeträge ändern sich derzeit häufiger. Wir prüfen den aktuellen Stand zu Ihrem Termin und sagen Ihnen, mit welcher Förderung Sie konkret rechnen können. (Stand: Oktober 2026)
Wärmepumpen gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Dafür gibt es reduzierte Netzentgelte und bei vielen Versorgern eigene Wärmepumpentarife. Wir kümmern uns um die Anmeldung und den passenden Zähleranschluss.
Wir bauen Wärmepumpen von Kelkheim aus im gesamten Main-Taunus-Kreis und Hochtaunuskreis, in Frankfurt am Main sowie in Wiesbaden und Mainz – unter anderem in Kelkheim (Taunus), Liederbach, Hofheim am Taunus, Bad Soden am Taunus, Königstein im Taunus, Eschborn, Sulzbach und Schwalbach am Taunus. Kurze Wege heißen für Sie: schneller Termin vor Ort und schnelle Hilfe, falls einmal etwas ist.
In vielen Fällen ja. Entscheidend ist, mit welcher Vorlauftemperatur Ihr Haus an kalten Tagen warm wird. Liegt sie bei etwa 55 Grad oder darunter, arbeitet eine Wärmepumpe meist wirtschaftlich. Oft reicht es, einzelne Heizkörper gegen größere zu tauschen. Das prüfen wir beim Vor-Ort-Termin mit einer Heizlastberechnung.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe liegt mit Einbau häufig zwischen 25.000 und 40.000 Euro vor Förderung – je nach Heizlast, Gerät und Nebenarbeiten wie Heizkörpertausch, Elektro oder Fundament. Nach dem Vor-Ort-Termin bekommen Sie von uns einen Festpreis.
Für bestehende Wohngebäude gibt es die KfW-Heizungsförderung (Zuschuss 458): 30 Prozent Grundförderung und je nach Situation Boni, insgesamt bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten. Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden. Wir prüfen den aktuellen Stand und bereiten den Antrag mit Ihnen vor.
Moderne Außengeräte sind deutlich leiser als ältere Modelle. Wichtig sind der Aufstellort und der Abstand zum Nachbarn. Wir berechnen die Schallwerte vorab und wählen Gerät und Standort so, dass die Vorgaben sicher eingehalten werden.
Bei einem Heizungstausch im Einfamilienhaus meist drei bis fünf Arbeitstage. Kommen Heizkörpertausch oder größere Umbauten dazu, planen wir das im Bauzeitenplan mit ein und sagen Ihnen vorher genau, wann Sie ohne Heizung sind.
Ja, die Kombination ist sinnvoll: Mit PV-Anlage und Speicher decken Sie einen Teil des Wärmepumpen-Stroms selbst, vor allem im Frühjahr und Herbst. Wir planen beides zusammen, mit einem Energiemanagement für PV, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox.
Ja. Als Generalunternehmen erledigen wir alles, was beim Heizungstausch anfällt: Fundament und Kernbohrungen, Heizkörper oder Fußbodenheizung, Zuleitung und Zählerschrank, Rückbau von Öltank oder Gaskessel und die Malerarbeiten danach.